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Stress

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Alles kann Stress machen

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Was ist eigentlich Stress?

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Hans Selye – Vater der Stressforschung - sagte

Stress ist die Würze des Lebens

Stress kann unser Leben würzen, aber auch verwürzen. Wie scharf Ihr Leben sein soll, hängt von Ihnen ab. Soll es brennen? Gleich danach kommt das Ausbrennen = Burnout, oder soll es einfach nur gewürzt sein, leicht verdaulich und anregend.

Was macht uns Stress?

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Alles kann uns Stress machen:
 
Bei der Arbeit: die Arbeit selbst, viel Arbeit, der Chef, die Fahrt zur Arbeit, die Arbeitskollegen, der Arbeitsplatz, die Anforderungen, der Arbeitsdruck, Prüfungen, Schule, Noten . . .
 
Zuhause: die Kinder, der Partner, die Nachbarn, das Kochen, die Hausarbeit, die Langeweile, das Einkaufen . . .
 
Körperlich: Hunger, Durst, Kälte, Hitze, Schmerzen, Krankheit, Behinderung . . .
 
Soziales: zwischenmenschliche Konflikte und Probleme, Trennung, Scheidung, Kritik, Ablehnung, Überforderung, Konkurrenz, Isolation . . .
 
Alle diese Dinge und noch vieles mehr können Stress verursachen. Man nennt sie Stressoren.

Warum haben wir Stress?

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„wir haben keinen Stress, wir machen uns Stress“
 
Stress entsteht meist aufgrund unserer Bewertung (positiv/negativ), aufgrund persönlicher Motive (alles muss perfekt sein . . .) und unserer Einstellung zu uns selbst (das schaffe ich nie . . .)
 
Diese Bewertung ist von Person zu Person verschieden und hängt stark mit Persönlichkeit, Erziehung und gemachten Erfahrungen zusammen. Davon wie man sich vorstellt, dass die Welt sein soll, von Erwartungen an sich und andere, von Wünschen und Ängsten.
 
Diese Wünsche und Ängste sind die sogenannten persönlichen "Stressverstärker". Sie entscheiden darüber, ob und wie stark Stress entsteht.

Was passiert bei Stress?

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  • Körperlich: Kopfschmerzen, Herzrasen, erhöhter Blutdruck, Verspannungen, schnelle Atmung
  • Verhalten:Hast und Ungeduld; Betäubungsverhalten durch Alkohol, Zigaretten, Medikamente, Essen; Dinge verlegen; Übersicht und Ordnung verlieren; Aggressionen; Gereiztheit; Vorwürfe machen; schnell „aus der Haut fahren“
  • Negative Gedanken und Gefühle: Unruhe, Nervosität, Gehetzt sein, Ärger, Unzufriedenheit, Angst, Hilflosigkeit, Selbstvorwürfe, Denkblockaden, „grüblerische“ Gedanken
 
Ziel der Stressbewältigung ist es
  • Stressoren aufzudecken
  • die Gründe für den Stress zu erkennen und zu hinterfragen
  • Neubewertung und andere Sichtweisen entwickeln
  • körperliche und emotionale Stressreaktionen abzuschwächen oder ganz zu eliminieren
  • positive Gefühle aufzubauen
um dem Leben mehr Qualität und Krankheiten keine Chance zu geben.